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🇩🇪 Herbst 2020

Die deutsche Seelsorge in Mexiko sendet Ihnen herzliche Grüße. Noch immer wird unser Leben - leider - maßgeblich durch die Situation einer Pandemie bestimmt. Seit dem 26. Juli 2020 können wir in Mexiko-Stadt wieder öffentliche Gottesdienste feiern. Achtzehn Wochen lang war das wegen der Hygienebestimmungen zu COVID-19 nicht möglich gewesen. Und immer noch ist die Lage in Mexiko unübersichtlich. Es gibt noch keinen Präsenzunterricht in den Schulen, die meisten Veranstaltungen fallen noch immer aus. Lesen Sie trotz allem in diesem Newsletter, was die Deutsche Gemeinde in Mexiko gerade beschäftigt.

🇲🇽 Otoño 2020

La comunidad católica de habla alemana les manda muchos saludos. Todavía el coronavirus domina gran parte de nuestras vidas. Desde el 26 de julio 2020 podemos celebrar la Santa Misa en alemán en la Ciudad de México después de dieciocho semanas sin tener esta oportunidad a causa de la pandemia de COVID-19. La situación sigue complicada y muchos actividades no pueden ser realizadas. Todavía no hay clases en las escuelas, por ejemplo. Lean en este Newsletter como está la vida de la Comunidad alemana en México.

"Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn"

Für viele Mitglieder unserer deutschen Gemeinde in Mexiko waren die letzten Monate nervenaufreibend und schwer. Gleich zu Beginn der Pandemie konnten etliche Deutsche das Land verlassen, um wenigstens in der räumlichen Nähe der besonders gefährdeten Eltern zu sein oder um dem erwarteten Chaos in Mexiko zu entfliehen. Manche Familien waren über lange Zeit getrennt voneinander - der Vater in Mexiko, der Rest der Familie in Deutschland zu Besuch bei Freunden, und das über viele Wochen. Einige haben ihren Aufenthalt in Mexiko ganz abgebrochen und sind vorzeitig nach Deutschland zurückgekehrt. Viele, die in Mexiko geblieben sind, leiden unter der Unsicherheit, der sozialen Isolation und den inkohärenten Maßnahmen. Auch in unserer Gemeinde gab es Todesfälle und schwere Krankheitsverläufe mit künstlicher Beatmung. Einigen Sterbenden aus der mexikanischen Gemeinde St. Thomas Morus und ihren Angehörigen konnte ich beistehen, bis hin zur Beisetzung unter strengen Sicherheitsvorschriften. Wenn ich mit meinen mexikanischen Kollegen spreche, bin ich erschrocken, wie viel mehr Tote sie in ihren Gemeinden zu beklagen haben, auch von jüngeren Leuten. Der Unterricht für unsere Kinder ist jetzt fast ein halbes Jahr ausgefallen, so langsam versuchen wir uns über Onlinemeetings wieder zu treffen.
Es ist für uns alle ungewohnte Situation eingetreten. Wir haben uns schon lange daran gewöhnt, dass für die grundlegenden Bedürfnisse unseres Lebens gesorgt ist: Hilfe bei Unfall und Krankheit, gesundes Essen und Trinken, soziale Kontakte, die Möglichkeit, sich frei zu bewegen. Durch die ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie - mögen sie angemessen gewesen sein oder nicht - haben sich die gewohnten Sicherheiten teilweise in Unsicherheit verwandelt. Kann man in Mexiko die im Notfall benötigte Betreuung bekommen? Wird es Knappheit bei Lebensmitteln, Wasser und Strom geben? Was ist mit sozialen Unruhen? Kann ich jederzeit das Land das verlassen?
So wie uns Menschen unterschiedliche Temperamente in die Wiege gelegt wurden, so sehr unterscheidet sich auch unser Umgang mit Situationen der Unsicherheit. Der eher vorsichtige Typ malt sich alle potentiellen Bedrohungssituationen detailliert aus und ergreift Vorsichtsmaßnahmen, der gelassene Zeitgenosse möchte so viel wie möglich von der gewohnten Lebensweise beibehalten, denn: In der Ruhe liege die Kraft. An dieser Stelle könnte man noch ein ganzes Panoptikum der menschlichen Verhaltensweisen entfalten, die alle bis zu einem vernünftigen Grad ihre Berechtigung haben: der Freiheitsliebende, der Kritische, der Fürsorgliche, der Zupackende, der Besserwisser.
Für Menschen, die an Gott glauben, kann die neue Krisensituation etwas seltsam Vertrautes haben. Sie wissen aus Erfahrung, dass die Situationen der (spirituellen) Sicherheit relativ selten sind. Der Gläubige kennt nur zu gut die Not der Verunsicherung; sie ist manchmal geradezu der Motor seiner Gottsuche. Unsere Beziehung zu Gott ist oft Trost, Bestärkung und Sicherheit - und oft genug ist sie das alles nicht. 
In der alttestamentlichen Gestalt des Jakob begegnen wir einem Menschen, dem wegen seiner bedrohlichen Lebensumstände "angst und bange" ist (Gen 32,8). Eines nachts will er eine Furt durchqueren, um sich mit seinem Bruder zu versöhnen. Da wird er von einem geheimnisvollen Fremden überfallen und muß die ganze Nacht mit ihm ringen. Während des Kampfes wird Jakob klar, dass er es mit keinem geringeren als mit Gott selbst zu tun hat. Der Kampf wogt unentschieden zwischen den beiden Kontrahenten hin und her. Als es schon Morgen wird, sagt der verwundete Jakob zu Gott: Ich lasse dich nicht los, es sei denn, du gibst mir deinen Segen! Und tatsächlich: Er ringt dem Fremden einen Segen ab. Später wird Jakob einen neuen Namen erhalten. Er soll jetzt Israel - Gottesstreiter - heißen, weil er mit Gott gerungen hat. Dieser Name wird einmal auf das ganze Volk Gottes übergehen, dessen Stammvater Jakob geworden ist - "die, die mit Gott gerungen haben". Was für eine seltsame Selbstbezeichnung für ein Volk! Aber sie ist stimmig sogar für die ganze jüdisch-christliche Tradition, dessen Gott das Heil seines Volkes will inmitten einer tief verwundeten Welt, die geprägt ist von körperlicher und seelischer Hinfälligkeit. Deshalb trägt christliche Existenz das Signet des Kampfes - offen ausgetragen oder im Verborgenen der Seele. 
In der Sprache Johann Sebastian Bachs lauten die berühmten Worte, gesprochen während des Ringkampfes: "Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn." In einer unvergleichlich schönen Vertonung versteht es der Komponist die ganze Not der Ungewissheit hörbar werden zu lassen. Wieder und wieder wird die flehentliche Bitte um Segen wiederholt. Es ist ein einziges Ringen bis schließlich der Segen in Form eines schwebenden Chorals erklingt: Weil du mein Gott und Vater bist.
Ich wünsche allen - in ihren inneren und äußeren Auseinandersetzungen, die vielleicht diese Wochen bestimmen - die Gewissheit, dass Gott am Ende den Segen für sein Volk geben möchte.

Ihr P. Mathias Faustmann



Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn
Motette für zwei vierstimmige Chöre (BWV Anh. 159)
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Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn,
Mein Jesu, ich lasse dich nicht, du segnest mich denn!

Choral: Weil du mein Gott und Vater bist,
dein Kind wirst du verlassen nicht.
Ich bin ein armer Erdenkloß,
auf Erden weiß ich keinen Trost.
Partitur "Ich lass dich nicht, du segnest mich denn"
Am 7. Oktober feiert die katholische Kirche das Rosenkranzfest. Spätestens seit dem 12. Jahrhundert ist die meditative Gebetsform des Rosenkranzes bekannt. Hören Sie einen Vortrag von P. Prof. Dr. Michael Schneider zu diesem Thema.

Gottesdienste verboten – Gottesdienste untersagt – Gottesdienste fallen aus – Gottesdienste finden nicht statt – Gottesdienste sind nur eingeschränkt möglich. Verbirgt sich hinter den Überschriften eine festgelegte Meinung von dem, was Gottesdienst zu sein hat? Gibt es eine andere Sicht?

Für mich ist Gottesdienst zu allererst: Gottes Dienst an uns Menschen. Gott bedient uns mit dem Leben. Gott dient uns mit dem Wort und Beispiel Jesu.

Gott dient uns mit seinem „Da-sein“ – mit seiner „Hin-Gabe“.

„Gottes Dienst“ ereignet sich mit uns und in uns Menschen, wenn wir mit seinen uns verliehenen Geistesgaben und Talenten anteilnehmend, wertschätzend, versöhnend, befreiend, helfend und heilend mitwirken.

Gottesdienst-raum ist der Kosmos, seine Schöpfung, unsere Welt, da, wo wir sind, mühsam bangend aushalten, zaghaft glauben, hoffen und lieben.

Die angemessenen Antwort auf „Gottes Dienst“ an uns ist: Danksagung, die als gemeinsames Erleben unterbrochen sein kann. Gott lässt sich den Dienst an uns weder verbieten, noch untersagen, noch einschränken. Gott sei Dank!

B. Hertwig

COVID-19
In Deutschland sind im Zusammenhang mit COVID-19 mutmaßlich 9401 Personen verstorben (Stand 6.9.20). Seit dem 16.4.20 mit der Höchstzahl von 315 Toten nehmen die Zahlen beständig ab.
Bis zum 6.9.20 sind in Mexiko über 634.000 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben. Der Tag mit den meisten Toten war der 3.6.20 mit 1092 Toten. Die Zahlen sind wie überall mit Vorsicht zu interpretieren. Über die vermutete Dunkelziffer gibt es nur Spekulationen. Die Zahl der Neuinfektionen liegt auch September noch bei über 4000 pro Tag.

Kommt herzu, ihr Heiligen Gottes, eilt den Verstorbenen entgegen, ihr Engel des Herrn. Nehmt ihre Seele auf und tragt sie vor das Angesicht des Allerhöchsten.
Christus nehme euch auf, der euch berufen hat, und in das Himmelreich sollen Engel euch geleiten.

Herr, gib ihnen die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihnen.

Herr, unser Gott, wir empfehlen dir unsere Brüder und Schwestern, die in den vergangenen Monaten verstorben sind. In den Augen der Welt sind sie tot. Lass sie leben bei Dir. Und was sie aus menschlicher Schwäche gefehlt haben, das tilge du in Deinem Erbarmen. Durch Christus unseren Herrn. Amen.


R.I.P.

Alemania dona a México 100 mil pruebas para detectar COVID-19

Mirko Schilbach de la Embajada de Alemania en México entrega las pruebas junto con una delegación de epidemiólogos de Alemania.

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Mexikos konfuser Kampf gegen COVID-19

Mexiko steigt immer weiter auf in den weltweiten Corona-Rankings. Experten machen die Regierung dafür mitverantwortlich: Fehlende Tests und eine verwirrende Kommunikation hätten das Land wichtige Zeit gekostet.

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Estas son las medidas sanitarias en México para asistir a la Santa Misa.
Informationen aus Mexiko

Verabschiedung Familie Schaal

Nach drei Jahren geht es für Familie Schaal nun zu einem neuen Anfang nach Deutschland zurück. Wir blicken zurück auf viele schöne Begegnungen vor allem bei den nachmittäglichen Kinderkreisen. Wir haben gesungen und gelacht, gebetet und gebastelt - und sind dabei Freunde geworden: untereinander und mit Jesus. Es ist noch in lebhafter Erinnerung, wie die Kinder von Familie Schaal einmal spontan im Gottesdienst in St. Augustinus in Polanco ministriert haben. Vielen Dank, Familie Schaal für die Hilfe für unsere Gemeinde und Gottes Segen für den Neubeginn in Deutschland.

Neue Pfarrerin Stefanie Hoppe angekommen

Trotz Coronaepidemie und mit frischem Sprachdiplom hat sich die neue Pastorin der evangelischen Heilig-Geist-Gemeinde nach Mexiko durchgeschlagen. Zuletzt war sie Pfarrerin im Kirchenkreis Potsdam und blickt auf vielfältige Erfahrungen in der Gemeindearbeit zurück. Herzlich Willkommen, ein gutes Einleben und wir freuen uns auf die ersten Begegnungen trotz der gegenwärtigen Einschränkungen.
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Ökumenischer Videogottesdienst

Hl. Messe in Puebla ab 27. September

Aus der geplanten einmonatigen Sommerpause in Puebla ist nun sage und schreibe eine halbjährige Auszeit geworden. Am Sonntag, dem 27. September 2020 fahren wir mit den monatlichen Gottesdiensten fort. Wir treffen uns wie immer um 17 Uhr in der Kapelle Nuestra Señora de Guadalupe unter der eigentlichen Kirche in Las Animas.
Wichtig ist, dass auch die neuen Erstkommunionkinder es einrichten können, zu diesem Gottesdienst zu erscheinen, damit wir uns über die Modalitäten der Erstkommunion-vorbereitung unterhalten können. Ich freue mich auf das Wiedersehen!
Puebla de los Ángeles
Medidas sanitarias para la Santa Misa en Puebla
Anmeldeformular

Las siguientes reglas deben aplicarse a la enseñanza en línea para que funcione lo mejor posible.

Responsabilidades de los padres:

●  Revisar la conexión del Internet para que la clase en línea pueda funcionar bien.

●  Si es posible, encuentre una habitación tranquila para que el niño trabaje sin ser molestado.

●  Asegurarse de que los niños se conecten a tiempo y cambien su nombre.

●  Enviar al niño al baño antes de la clase.

●  Con los niños antes de empezar la lección, coger los materiales a tiempo y colocarlos junto al portátil. Sin juguetes, por favor.

●  Practicar con los niños encendiendo y apagando el micrófono.

●  Recordar a los niños que deben hablar tanto alemán como sea posible con los maestros alemanes.

●  Tener la confianza de que su hijo puede trabajar solo frente a la pantalla.

Lo que deben evitar los padres:

●  Una vez que la lección ha comenzado, los padres no deben estar con su hijo, salir de la habitación si es posible.

●  No estar a disposición de los niños, y ciertamente no sentarse al lado del niño.

●  No tener conversaciones con los niños.

●  No llamar la atención a sus hijos o tener una conversación con el profesor.

La educación en casa es un reto, no imposible, pero que sí requiere de muchas medidas y herramientas… Pero más allá de lo material y el aprendizaje en sí -que lo adquirirán-, lo más importante es el acompañamiento y reforzar el vínculo emocional. Muchas gracias a Lee Ann Seifert, psicoterapeuta de Ányma, por esta gran colaboración, de la cual los invitamos también a leer la entrada en nuestro blog.
Blog de la clínica psicológica ECLIPSE IGP

¡Que en paz descanse!

Comunicamos el fallecimiento del Presidente del Deutscher Klub Veracruz, el Ing. José Antonio Marquínez Moraza. Le recordamos siempre alegre y dispuesto a ayudar en nuestras celebraciones de adviento en Veracruz. El más profundo pésame para su familia y amigos.
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Zum Abschied "¡Adios!"

In den vergangenen Monaten war Pastor Hanns-Henning Krull der Seelsorger der evangelischen Gemeinde Heilig Geist in Mexiko. Bei mehreren ökumenischen Gelegenheiten konnten wir ihn als einen engagierten Pfarrer mit Freude an Gott erleben. Jetzt ist er nach Europa zurückgekehrt. Lesen Sie hier Teile seiner Abschiedsworte, die er an seine Gemeinde in Mexiko gerichtet hat.
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Sigue el catecismo del colegio alemán Lomas Verdes online

Después der varios meses sin catecismo en alemán en la parroquia Santa Ana en Lomas Verdes, vamos a reanudar las clases online. Si la situación sanitario lo permite vamos a celebrar las primeras comuniones el 20 de diciembre y el 10 de enero en Santo Tomás Moro.

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Jeden Dienstag um 17.30 Uhr verbinden sich die Erstkommunionkinder aus der Deutschen Schule Lomas Verdes für eine Stunde über GoogleMeet zum Unterricht.

Katechismus für Kinder der Schweizer Schule geht weiter - online

Auch die Kinder der Schweizer Schule in Mexiko-Stadt fahren mit dem Erstkommunionunterricht vor. Jeden Mittwoch wird unsere Katechetin Heidi Mooser die Kinder über eine Online-Platform auf den Empfang der ersten Heiligen Kommunion vorbereiten. Bitte beachten Sie die Hinweise, die die Deutsche Schule für den Online-Unterricht gegeben hat.

Ökumenischer Gottesdienst im Freien

Wie in den vergangenen Jahren wollen wir auch in diesem Jahr einen Ökumenischen Gottesdienst zum Totengedenken auf dem deutschen Friedhof halten. Die offiziell geforderten Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz vor einer Coronainfektion werden auch bei dieser Gelegenheit eingehalten werden: Mundschutz, Sicherheitsabstand und kein Gesang. Für weitere Informationen besuchen Sie in den nächsten Wochen die Homepage mexikath.net, um nähere Informationen zu erhalten.

Kinderkreis in CDMX

Im sehr kleinen Rahmen treffen wir uns vorzugsweise in einem Garten einer der beteiligten Familien. Die Kinder sollen spielerisch den christlichen Glauben kennenlernen und durch das gemeinsame Beten, Singen und Basteln in ein vertrauensvolles Verhältnis zu Gott eintreten. Die Kinder sind im Vorschul- und Grundschulalter.
Bei Interesse melden Sie sich unter den genannten Kontaktdaten. Alle sind herzlich willkommen.

Corona-Spende für die mexikanische Gemeinde

Die finanziellen Einbußen durch die Quarantäne machten sich für die mexikanischen Kirchengemeinden sofort bemerkbar. Die meisten haben keine Rücklagen und kaum Einkünfte, von den sonntäglichen Kollekten abgesehen. Etliche Gemeinden mußten mit Beginn der Pandemie sofort das Personal entlassen, um die fälligen Rechnungen bezahlen zu können. Aus diesem Grund hat der Vorstand der Deutschen Gemeinde St. Thomas Morus beschlossen, den mexikanischen Schwestern und Brüdern eine Spende in Höhe von $ 10.000,- (etwa 500 €) zukommen zu lassen.

Desde hace dos años la casa parroquial de Santo Tomás Moro funciona como casa de formación para futuros sacerdotes. Entre 5 y 8 estudiantes viven en comunidad en la parroquia. El 4 de agosto 2020 uno de ellos fue ordenado diácono: Jorge Valdez González en la derecha de la foto. Muchas felicidades y bendiciones desea la comunidad alemana a "Georg" que sabe hablar alemán.
Dos días después fueron ordenados sacerdotes Irving Hernández Salas y Jesús Eleazar Muñoz Cruz, que también vivían un tiempo en Santo Tomás Moro.
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Söhne der Sonne

Sie gelten als blutrünstige Gewaltherrscher, geniale Ingenieure und kluge Diplomaten. Sie tauchen wie aus dem Nichts auf und beherrschen Mittelamerika über drei Jahrhunderte. Der Untergang der Atzteken leitet die lange und schmerzhafte Geburt des heutigen Mexiko ein. Eine Doku vom ZDF.

Zur Dokumentation

Die Lotterie des Präsidenten

In Mexiko ist die Verlosung des Präsidentenflugzeugs zu Ende gegangen. Wobei, um das Flugzeug ging es dabei eigentlich nur peripher.

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Tren Maya - ein Milliardenprojekt

Für umgerechnet rund 5,4 Mrd. Euro soll auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán eine Zuglinie entstehen.

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