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Liebe Tierfreunde
Unser Einsatz für die Tiere führt manchmal nur in kleinen Schritten zum Ziel. Dafür braucht es Geduld und Ausdauer … und Ihre Unterstützung!
70 Ratten!
Mit der Universität Zürich kam im Herbst 2018 ein Rehoming-Projekt zustande. Das Ziel ist, geeigneten Tieren aus dem Tierversuch ein Leben an guten Plätzen zu schenken. 70 Ratten konnten seither bereits übernommen werden. Ein Grossteil der zutraulichen und aufgeweckten Tiere ist inzwischen vermittelt worden und in ihr neues Zuhause umgezogen. Viele der STS-Sektion beteiligten sich an dieser Aktion.
Kleine Schritte
Die Problematik der Tierversuche ist eines der schwierigsten Themen des Tierschutzes. Bisher sind alle politischen Vorstösse zu ihrer Abschaffung gescheitert. Mit dem vom Bund geschaffenen neuen Kompetenzzentrum 3R (Replace, Reduce, Refine) zeigen sich nun aber Lichtblicke. Tierversuche sollen schrittweise durch Alternativmethoden ersetzt, reduziert und zugunsten der Tiere verfeinert werden. Dazu gehört auch die Haltung der Versuchstiere. Was in früheren Jahren unmöglich gewesen wäre, wird jetzt Tatsache. Verschiedene Labors haben die Tierhaltung auf Grund unserer Empfehlungen auf tierfreundlichere Systeme für Kleinnager umgestellt.
«Aktion gegen Katzenelend»
Mehrere Zehntausend herrenlose Katzen führen in der Schweiz ein Leben im Elend. Kastrationsaktionen bei verwilderten Katzen und Bauernhofkatzen werden durch Spendengelder finanziert und oft von freiwilligen Helfern begleitet. Wir rechnen, dass es auch dieses Jahr gelingt, bis zu 12’000 Katzen aus dem Umfeld der Bauernhöfe tierärztlich zu versorgen und zu kastrieren. So hoffen wir, die in der Schweiz auf gegen 1,3 Millionen geschätzte Katzenpopulation stabil zu halten. Unser Kastrationsfonds hat für dieses Jahr erneut ein Budget von CHF 400’000 bereitgestellt.
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Augen auf beim Hundekauf
Es ist schwer, sich den schlimmen Hundeschicksalen in Ländern wie Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Italien und Spanien zu verschliessen. Tierschutz- und Tierhilfegruppen schiessen wie Pilze aus dem Boden. Auch in der Schweiz existieren zahlreiche solcher Organisationen. Mit einer umfangreichen Recherche haben wir die Unterschiede zwischen wertvoller Tierschutzarbeit im Ausland und skrupelloser internationaler Geschäftemacherei aufgezeigt.
Wöchentlich werden durchschnittlich 500 Hunde aus dem Ausland in die Schweiz importiert, ein grosser Teil aus dubiosen oder kriminellen Quellen. Um dieser «Mafia» das Handwerk zu legen führen wir gemeinsam mit dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV die Kampagne «Augen auf beim Hundekauf» weiter.
Brieftaubensport?
Die Leistungen der Brieftauben bei Wettflügen über sehr lange Strecken bringen dem Halter Anerkennung, Auszeichnungen und finanziellen Gewinn. Doch die Rechnung bezahlen die Tiere. Denn wer Renntauben zu solchen Wettflügen zwingt, schickt viele in den Tod. Kaum die Hälfte der eingesetzten Tauben kehrt in die Schläge ihrer Besitzer zurück. Die anderen gehen qualvoll zugrunde.
Eine Umfrage von DemoSCOP im Oktober 2018 beweist es: Die Schweizer ­Bevölkerung akzeptiert derart hohe Verluste nicht. Sie erachtet Taubenrennen als unsinnig und befürwortet gesetzliche Einschränkungen zum Schutz der Tiere. Eine Mehrheit (58 %) möchte den «Brieftaubensport» ganz verbieten. Der STS fordert deshalb eine Anpassung des Tierschutzgesetzes und ein ­Verbot von Taubenrennen unter extremen Bedingungen.
Die Geschichte von Tarot
Auslandhilfe nach dem Giesskannenprinzip löst die Probleme des Tierschutzes in armen Ländern nicht. Der STS konzentriert seine Hilfe deshalb auf ein Projekt in Rumänien. Dank der Unterstützung aus der Schweiz können unsere rumänischen Partner jeden Tag Tieren helfen, und so das Tierleid im Land ein wenig verringern. Wie bei Tarot: dieser wurde in einem Brunnen gefunden, geschunden und Teer verschmiert. Wochenlange und intensive Pflege liessen ihn wieder zu einem fröhlichen und aufgeweckten Hund werden.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

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Der Schweizer Tierschutz STS wird von der öffentlichen Hand in keiner Weise unter­­s­tützt. Um unsere Arbeit fortzuführen, sind wir deshalb auf Spenden* angewiesen. Wir sind für jede Zuwendung sehr dankbar, denn jede ist ein wichtiger, wertvoller Beitrag an einen sinnvollen und erfolgreichen Tierschutz.
Vielen herzlichen Dank!
*Der Schweizer Tierschutz STS ist als gemeinnützige Institution anerkannt. Spenden an gemeinnützige Organisationen sind im Rahmen der kantonalen Steuergesetzgebungen abzugsberechtigt.
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