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Rundbrief  vom 4. Januar 2022

Liebe Abonnenten,

wir hoffen, der Start in das neue Jahr ist geglückt, und es gibt  gute Aspekte, optimistisch in die Zukunft zu sehen.
Nach wie vor ist es eine Gradwanderung, die auch die Planung der anstehenden Veranstaltungen nicht leicht macht.


Hier unsere Pläne für die kommenden Wochen:

Freitag, 14. Januar 2022 um 20 Uhr 
 
"Noites Cariocas" - eine musikalische Reise nach Rio de Janeiro


Samstag, 29. Januar 2022 um 20 Uhr  
Blues, Boogie, Swing und Rock’n Roll mit Class Vogt und Günther Brackmann

Sonntag, 13. Februar 2022 um 20 Uhr  
BERLIN 21


Für die Durchführung der Konzerte werden die am  Veranstaltungstag geltenden Hygiene- und Abstandsregeln zugrunde gelegt .
Karten  (15 Euro inklusive Platzreservierung)  gibt es nur im Vorverkauf.
Bestellung am besten per Mail: an kunstkate.volksdorf@googlemail.com.
Gerne informieren wir Sie auch telefonisch über nähere Einzelheiten, am besten via Mobil-Nr. 0172 4049762.

Auf ein Wiedersehen bei guter Gesundheit hofft
mit herzlichen Grüßen
Bärbel Krämer

PS Der KatenLaden hat ab dem 12. Januar wieder geöffnet!

Freitag, 14. Januar 2022 um 20 Uhr - Noites Cariocas

Thomas l’Etienne (Klarinette und Tenorsaxofon) gilt als einer der herausragenden europäischen Vertreter der New Orleans Musik. 15 Jahre hat der gebürtige Hamburger  in New Orleans gelebt und in unzähligen Touren, unter anderem mit seiner damaligen Frau Lillian Boutté, die ganze Welt bereist. Dabei entdeckte er zunehmend eine besondere Liebe zur brasilianischen Musik.

Die brasilianische Flötistin Mariana Imbassahy ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der Musikszene Rio de Janeiros. Ursprünglich als klassische Musikerin ausgebildet, spezialisierte sie sich zunehmend auf den Choro, die bedeutendste brasilianische Instrumental-Musik, die gerne als die „New Orleans Musik“ Brasiliens bezeichnet wird.
Das Zusammenspiel der beiden Musiker ist von größter Einfühlsamkeit und Harmonie geprägt. Begleitet werden sie  durch den großartigen in Berlin lebenden Musiker Hartmut Preyer an der siebensaitigen Gitarre und den Perkussionisten und Pandeiro-Spieler Roman Sielert. Der in Kiel geborenen Roman hat mehrere Jahre in São Paulo gelebt, studiert und gespielt und gehört zu den wenigen Spezialisten für diese Musikrichtung in Deutschland.

Samstag, 29. Januar 2022 um 20 Uhr - Blues, Boogie, Swing und Rock’n Roll mit Claas Vogt und Günther Brackmann
Claas  Vogt ist ein ausgezeichneter Sänger und Gitarrist und dazu ein äußerst humorvoller Entertainer. Am Piano  brilliert Günther Brackmann, ein hervorragender Boogie- und Bluespianist, der über Jahrzehnte die Hamburger Musikszene mit geprägt hat. Mit dem musikalischen Programm des Abends entführen uns die Beiden in die Bluesmetropolen um New Orleans und Memphis sowie in den Westen Amerikas. Das Publikum darf sich auf einen unterhaltsamen Abend mit zwei großartigen Musikern freuen.
Sonntag, 13. Februar 2022 um 20 Uhr - BERLIN 21
Das Jazztrio BERLIN 21 steht für das quirlig multikulturelle Lebensgefühl Moabits. Dieser temperamentvolle Stadtteil Berlins ist geprägt von Dynamik und parallelen Lebenswelten. 
Für BERLIN 21 bedeutet Musik Lust und Sinnlichkeit, und gespielt wird, was allen Spaß macht, Musikern wie Zuhörern. Mit ihren Stücken, allesamt Eigenkompositionen, angereichert mit viel Soul- und Bluesfeeling, nehmen sie ihr Publikum mit auf eine musikalische Weltreise von Afrika übers Schwarze Meer nach Nord- und Südamerika. Fünfe werden gerade gelassen, New Orleans Groove wird mit arabischem Funk gemixt, rasender Bebop trifft auf loungigen Smooth Jazz und Boogie Woogie bekommt ein neues Gesicht. Das gemeinsame Swingen und Grooven ist dabei oberste Prämisse. Vielseitig, frisch, unterhaltsam – so gehen BERLIN 21 ins Rennen und setzen damit aufs richtige Pferd.

Der Schlagzeuger Torsten Zwingenberger zählt zu den umtriebigsten Persönlichkeiten der deutschen Jazzszene und ist die treibende Kraft der Band BERLIN 21. 
Der Pianist Lionel Haas lebt seit 1999 in Berlin und arbeitet neben seinen Trio-, Quintett- und Oktettformationen als einer der gefragtesten Sidemen der Berliner Jazzszene. Er ist in vielen Jazzstilen zuhause und beweist sich immer wieder als hochvirtuoser Solist mit ausgeprägtem Bluesfeeling.
Martin Lillich, Autodidakt auf dem E-Bass, studierte Kontrabass an der Hochschule der Künste bei Klaus Stoll und spielt darüber hinaus einen sechssaitigen Fretless Akustikbass. Musikalisch bewegt er sich zwischen Klassik, Karibik, Jazz, Balkan und Bosporus, New Klezmer-Szene und Flamenco.
Nach “Capital Letters” (2014) und “Odds On” (2016) erschien mit “Three!” am 20. August 2021 das erste Album als Trio bei Blackbird Music.


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